Verein hat Geschäftsjahr 2017 abgeschlossen und neuen Vorstand gewählt

Am 20.01.2018 fand die Jahresmitgliederversammlung zum Geschäftsjahr 2017 und die Wahl des Vorstandes für die Jahre 2018/2019 statt. Das Geschäftsjahr 2017 wurde erfolgreich abgeschlossen.

Für den Vorstand kandidierten, wie im Bild von links nach rechts, Claus Hegewald, Burkhard Hollwitz, Michael Karwath, Samir Köckritz, Thomas Kubein.

Die Mitglieder wählten, entsprechend der Vereinsatzung, nach Namen und Funktion in den Vorstand:

  • Michael Karwath,       1. Vorsitzender
  • Burkhard Hollwitz,    2. Vorsitzender
  • Samir Köckritz,           Schatzmeister
  • Claus Hegewald,         1. Beisitzer
  • Thomas Kubein          2. Beisitzer

 

Vorstand

Vorstand 2018

 

 

Vom Winde verweht: OB Hilpert kommt und Friederike geht !

Einer guten Tradition folgend, lud Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilpert gemeinsam mit der Bürgerstiftung unserer Stadt am 18. Januar verdienstvolle Bürger mit ehrenamtlichen Engagement sowie den Stadtrat und weiteren Ehrengästen zum Neujahrsempfang in den vor wenigen Monaten wieder eröffneten Kulturpalast ein. Unser Verein konnte sieben Mitglieder zu diesem Event delegieren, die dieser Einladung gern folgten. Es war ein in jeder Hinsicht ereignisreicher Abend. Das Sturmtief Friederike erschwerte für viele den Hinweg zum Veranstaltungsort. Leider blieben deshalb begehrte Sitzplätze im Saal und auf den Rängen frei. Nach der viele Themen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens umfassenden Ansprache des OB Hilpert sowie des Grußwortes des  Geschäftsführers der Bürgerstiftung, Herrn Winfried Ripp, folgte die konzertante Aufführung der  Ouvertüre, des 1. Aufzuges sowie Teile des 2. Aufzuges der romantischen Oper EURYANTHE von Carl Maria von Weber. Für viele der anwesenden und geehrten Gäste war dies ein eindrucksvoller Kunstgenuss und erstmalige Begegnung mit dem neuen „alten Kulti“ im Zentrum Dresdens. Der Abend klang mit dem Empfang im Foyer des Palastes aus. Zum späten Abend war von Friederike nicht mehr viel zu spüren. Deren verheerenden Unwesen wurden erst am nächsten Tag für alle deutlich sichtbar….

 

DiBa Du und Dein Verein – Das war knapp!

SMS fast wie zu Kaisers Zeiten

Was für ein Vormittag! Spannender kann selbst ein Fußballspiel nicht sein! Bereits gestern Abend zeichnete sich ab, dass wir es mit unerbittlichen Gegnern zu tun haben. Heute morgen standen wir auf Platz 207.

Wir setzten alles daran, wieder auf die Zielgerade zurückzukehren. Unser Einsatz hat sich letztlich im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt. Wir haben mit Platz 199 den Einzug in die Reihe der Gewinner geschafft!

Wir danken ganz herzlich allen unseren Unterstützern!

MUSEUMSNACHT DRESDEN

Die Museumsnacht in Dresden findet auch in diesem Jahr wieder im Herbst statt.

Termin ist Samstag der 16. September 2017 von 18 Uhr bis 01 Uhr.
Ca. 50 Dresdner Museen sind daran beteiligt.
Auch unser Fernmeldemuseum nimmt wieder mit teil. Aller 15 Minuten finden Führungen durch den Ausstellungsraum statt, natürlich wie immer mit Vorführung der Technik.
Darüber hinaus sind 18:00/18:30/19:00/19:30 Uhr vier Führungen in den technischen Betriebsraum in der 2. Etage geplant. Die Teilnehmerzahl ist dabei auf jeweils 10 Besucher begrenzt.
Eintrittskarten (gültig für alle teilnehmenden Museen) können bereits jetzt bei uns erworben werden.

Wir freuen uns auf viele Besucher und passendes Wetter.

Jürgen Haubold

Patenschaftsvertrag zwischen Gymnasium Luisenstift und der Telekom-Niederlassung Dresden

2004 erfolgte die erstmalige Unterzeichnung eines Patenschaftsvertrages zwischen dem Gymnasium Luisenstift in Radebeul und der Telekom-Niederlassung Dresden. Mit der Vertragsverlängerung 2008 wurde unserer Verein aktiv in dessen Ausgestaltung einbezogen. Ziel ist es seit dem, entsprechend unserer Satzung, die Jugendliche an die historische Kommunikationstechnik heranzuführen. Auf Basis der Vereinbarungen kommen jeweils die Fünftklässler zu einem Vortrag mit Führung in unser Museum. Neben den Informationen zur Historie der Telefonie und dem praktischen Umgang mit den Telefonen weisen wir präventiv auf die Gefahren im Umgang mit den Medien hin.

Seit zwei Jahren führen wir mit interessierten Jugendlichen zusätzlich praktische Übungen im Löten durch. Die Schüler können dabei Ihre handwerklichen Fähigkeiten erweitern und für unsere Vereinsmitglieder ist es ein schönes Erlebnis, Ihre Erfahrungen weiterzugeben.

Am vergangenen Donnerstag erfolgte nun schon die 13. Vertragsverlängerung. Künstlerisch umrahmt von den Gymnasiasten erfolgte nach kurzen Grußworten der Schulleiterin und des Niederlassungsleiters die erneute Vertragsverlängerung mit Ihren Unterschriften.

Neben den Aufgaben, die die Niederlassung übernommen hat, werden wir auch im nächsten Jahr wieder unseren Beitrag zur Erfüllung des Patenschaftsvertrages leisten.

 

13. Dresdner Markt für Geschichte und Geschichten

An diesem Wochenende findet der 13. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten statt.
Termin:            04.03./05.03.2017
Ort:                  Gebäude der Fakultät Informatik der TU Dresden auf der Nöthnitzer Straße Nr. 46
Öffnungszeit: Sa. 04.03.17 10-17 Uhr
                         So. 05.03.17 10-15 Uhr
Thema:         „Die Geschichte von Kunst und Kultur in Dresden“
46 Aussteller und 20 Vortragsthemen widmen sich diesem Themenkreis.
Das Fernmeldemuseum Dresden ist mit einem eigenen Stand vertreten und präsentiert am Sonntag, 05.03.2017 11:30 Uhr im Raum 2 unseren Vortrag „Kunst an Bauwerken des Post und Fernmeldewesens“
Die Veranstalter freuen sich auf viele Besucher.

Besuch aus dem Gymnasium St. Annen in Annaberg-Buchholz

Am 26.02.2016 fand in der Fakultät Informatik der TU Dresden der Landeswettbewerb Informatik statt. Dazu reisten auch 7 Schüler mit Ihrem Informatiklehrer aus dem Landkreis-Gymnasium St. Annen in Annaberg-Buchholz schon am Vortag an.
Für den Tag vor dem Wettbewerb organisiert der Lehrer immer etwas Besonderes für die Wettbewerbsteilnehmer. In diesem Jahr war die Wahl auf den Besuch unseres Fernmeldemuseums gefallen. Eine gewisse Beziehung zwischen Informatik und Fernmeldetechnik ist ja vorhanden.
Wir brachten den Schülern die Entwicklung des Fernsprechwesens und die dazu bis 1996 verwendete Technik nahe. Die Schüler waren von der Technik begeistert und davon, diese selbst bedienen zu können.
In den letzten Tagen ging bei uns eine Kopie der entsprechenden Seite des Jahrbuches des Gymnasiums St. Annen ein. Diesen Beitrag veröffentlichen wir gern auf unserer Homepage. Die Zustimmung dafür liegt vor.

Lötübung im Luisenstift-Gymnasium Radebeul

Auch in diesem Jahr haben wir in der Partnerschule der Telekom Niederlassung in Dresden wieder eine Lötübung mit Schülern der 5. Klasse  durchgeführt. Inzwischen ist diese Initiative fast zur Tradition geworden. In diesem Jahr haben wir diese Aktion zum dritten mal gemeinsam veranstaltet. Die Schüler haben konzentriert und mit Freude diese etwas außergewöhnliche Schulstunde gemeistert. Das Ergebnis kann natürlich durch Übung noch weiter verbessert werden, aber das Interesse ist geweckt. Zum Abschluss gab es dann ein Zertifikat zur Erinnerung.

 

Senioren am Set

Am 17.02.2016 war der erste Drehtag für das Filmteam der Seniorenakademie Dresden. In unseren Technikräumen wird ein Film mit dem Arbeitstitel “Fasse dich kurz!“ gedreht. Der Film zeigt die Entwicklung des Fernsprechens in Dresden.

Herr Schilling von der Seniorenakademie hatte die Texte exakt auf Papier aufgeschrieben. Hier wird nicht mit neumodischem Teleprompter gearbeitet. Die Sprecher hatten ihre Stimmen geölt und die übrige Technik war einsatzbereit. Trotz intensiver Arbeit war, wie immer bei Filmaufnahmen, die Zeit schneller um, als vorhergesehen. Ein zweiter Termin ist schon vereinbart…

Der zweite Arbeitseinsatz auf dem Außengelände Zwickauer Straße

Udo hatte gutes Wetter, 10 Sack Mörtel sowie drei weitere Vereinsmitglieder geordert und so konnten wir am heutigen Samstag unseren zweiten Arbeitseinsatz starten. Nach der Aufstellung der KV im ersten Einsatz nimmt nun das Außengelände Zwickauer Straße weiter Gestalt an. Mit dem heutigen Einsatz sind wir unserem Ziel, Aufstellung des Fernsprechhäuschen und eines LV einen Schritt näher gekommen.

Das Ausheben der Baugruben für die Fundamente war wiederum die schwerste Arbeit. Diesmal war es nicht der harte Boden, sondern einige Wurzeln lagen unserem Vorhaben im Weg. Den Beton mischen, war reine Handarbeit, ging uns aber bei dem schönen Wetter und nach einer Stärkung mit Hackepeter-Brötchen recht schnell von der Hand. Das Glätten der Oberfläche hätte ein Fachmann nicht besser gekonnt.
Die nächsten Arbeiten sind nun noch das Aufsetzen der großen Fernmeldeeinrichtungen, das Entrosten und das Streichen aller Schaustücke. Arbeiten für sonnige Tage im Herbst.